Baustellensicherung

Rückhaltevermögen T3/W1 bei nur 24 cm Baubreite

Das System ist für den Einsatz auf neuen und bestehenden Brückenbauwerken gleichermaßen geeignet (Foto: REBLOC Deutschland GmbH)

Die Produktfamilie der Firma Rebloc bietet Lösungen für den mobilen und für den stationären Einsatz. Die Systeme sind erfolgreich nach DIN EN 1317 Teil 2 geprüft und Teil 5 zertifiziert sowie durch die BASt gelistet.
Der 50H_12_T3/W1 mit BASt-Zulassung TSE 190 als mobile Baustellenabsicherung bietet ein Rückhaltevermögen T3/W1 bei nur 24 cm Baubreite. Das patentierte Kupplungssystem garantiert eine richtungsunabhängige, sichere und schnelle Montage zu jeder Jahreszeit und bei jeder Witterung.
Im Bereich der stationären Absicherung für den Mittelstreifen und den Fahrbahnrand verfügt das Unternehmen über ein neues, breites Produktsortiment. Verschiedene Einbausituationen – auf Bauwerken und Strecke, H2 und H4b – können mit den Systemen fachgerecht und wirtschaftlich realisiert werden.

Verschiedene Leistungsklassen und Aufstellarten
Für den sicheren und verlässlichen Einsatz auf Bauwerken und in der Strecke wurde das leistungsfähige System 100SF_8 entwickelt. Das System kann in verschiedenen Leistungsklassen und Aufstellarten eingesetzt werden. 100SFP_8_H2/W3 wird auf der Brückenkappe frei aufgestellt, wobei die Lagesicherung nicht mit der Schutzeinrichtung verbunden ist. Dadurch werden nur geringe Kräfte in das Brückentragwerk eingeleitet. Mit der Einstufung in die Bauwerksklasse A (74,2 kN) nach DIN Fachbericht 101 und DIN EN 1991-2 ist dieses für den Einsatz auf neuen und bestehenden Brückenbauwerken geeignet. Das Streckensystem bietet zudem die Möglichkeit der Doppelnutzung (mobiler und stationärer Einsatz). Ebenso verhält es sich mit dem REBLOC 80XAS_8 mit der Aufhaltestufe T3/W2 (frei aufgestellt auf Asphalt) als mobile und mit H2/W2 (verdornt im rammfähigen Untergrund) als stationäre Schutzeinrichtung.

Weitere Informationen: www.rebloc.de

 

 

14.03.2019