Blitzartige Informationen beim Treffen täglich notwendiger wetterrelevanter Entscheidungen

In vielen Fällen erfolgt die Planung, Steuerung und Durchführung von Winterdiensttätigkeiten aufgrund der individuellen örtlichen Kenntnisse der jeweiligen Straßenmeisterei und der Nutzung unterschiedlicher Informationssysteme.

WIIS-WDMS-Systemoberfläche (Foto: WIIS GmbH)

Für eine verbesserte Planung, Steuerung und Durchführung von Winterdiensteinsätzen sind diese vielschichtigen, unterschiedlichen Informations-systeme nur bedingt auf die Anforderungen der Anwender zugeschnitten (zu viele Einzelsysteme, komplexe Bedienung, hoher Schulungsaufwand). WDMS-System als Unterstützung für notwendige Entscheidungen Mit dem modular aufgebauten Winterdienst-Management-
System des österreichischen Unternehmens WIIS GmbHverfügt die Winterdiensteinsatzleitung permanent über Informationen zur aktuellen sowie zukünftigen Wettersituation, Informationen zu  Fahrbahnzuständen, Daten über den laufenden Winterdiensteinsatz, Vorschau auf kritische Wetterzustände für Räum- und Streustrecken, Einsatzdaten der Räum- und Streufahrzeuge sowie über Auswertungsmöglichkeiten und weitere WIIS-Spezialmodule, um eine zielgerichtete Einsatzplanung, Durchführung und Steuerung des Winterdienstes zu gewährleisten.

Auszug aus verfügbaren Modulen innerhalb des WIISWDMS-System:
– Anzeige von Wetterdaten
– Warnung vor kritischen Wetterlagen für Räum- und Streustrecken
– Anzeige und Verarbeitung von Daten aus Glättemeldeanlagen
– Räum- und Streustreckenanzeige
– Fahrzeugliste je Straßen- bzw. Autobahnmeisterei
– Einsatzdatenerfassung (Darstellung von Einsatzfahrzeugen in Echtzeit)
– Anzeige durchgeführter Tätigkeiten von Einsatzfahrzeugen (Räumen, Streuen, Leerfahrt,…)
– Webcam-Informationen
– Füllstände aus Salz,- Silo-, bzw. Depotanlagen.

Sicherheit und Wirtschaftlichkeit in der Zukunft
Ein zukünftiger Aufbau und Betrieb einer Winterdienst-Management-Plattform trägt dazu bei, einen wirkungsvollen Schritt im Hinblick auf „Verbesserung des Straßenwinterdienstes in betriebswirtschaftlicher wie auch
in volkswirtschaftlicher Sicht“, zu erreichen. Hierzu zählen die positiven Effekte für die Umwelt durch die Reduktion des Salzverbrauchs, die positiven Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit und Leistungsfähigkeit durch den verbesserten Winterdienst infolge reduzierter Reaktionszeiten und vermehrter Präventiveinsätze.

Weitere Informationen: www.wetterradar.at

2.10.2017