Die erste App für Parkplatz-Prognose läuft bald in 30 Städten

Der durchschnittliche Autofahrer sucht in seinem Leben insgesamt 2.500 Std. nach Parkplätzen.

Auf der Route mit den besten Chancen führt Find & Pay die Autofahrer zum Ziel

Besonders in überfüllten Städten wird bis zu 30 % des Verkehrs durch die Parkplatzsuche verursacht. Die Folge sind nicht nur Staus, sondern auch zusätzliche Emissionen von bis 50 Mio. t jährlich in Europa. Viele Hoffnungen ruhen daher auf neuen digitalen Lösungen. Einen großen Schritt hat jetzt das Entwicklungsteam von EasyPark gemacht. Europas Marktführer beim Handyparken hat zehn Jahre Forschung und zehn Millionen Euro in die erste verlässliche Vorhersage-Techno-logie gesteckt. ”Find & Pay” nutzt Big Data, voraussagende Analysen und Machine Learning, um die Parkplatzsuchzeit zu verringern – um bis zu 50 %.

 

Route mit den besten Parkplatz-Chancen
Anders als aufwendige und oft ungenaue Sensortechnologie kombiniert die Find & Pay-Funktion verschiedene Transaktionsdaten mit Informationen von Nutzern und Endgeräten (Internet of Things), um einen akkuraten Stadtplan in der EasyPark-App zu erzeugen, der für jeden Straßenabschnitt die Wahrscheinlichkeit freier Park-plätze anzeigt. Auf der Route mit den besten Chancen führt Find & Pay die Autofahrer zum Ziel. Nach dem Einparken können sie mit der EasyPark-App ihre Parkzeit wie gewohnt minutengenau buchen. Find & Pay ist derzeit in der Testphase mit mehr als 500 Fahrern in 31 europäischen Städten, die die
Voraussage-Genauigkeit prüfen und verbessern. Der selbstlernende Algorithmus wird mit der Nutzungszeit vor Ort immer präziser. Vor allem, sobald Find & Pay öffentlich verfügbar ist. Der Dienst startet als erstes in Stockholm im September 2017, es folgt der Rollout in mehr als 30 großen europäischen Städten im Laufe von sechs Monaten. London und New York starten 2018. In Deutschland geht Find & Pay Ende 2017 zunächst in Berlin, Hamburg, Köln, Hannover an den Start. In Österreich ist der Service als erstes in Graz, Linz und Salzburg verfügbar.

 

Mit dabei: Berlin, Hamburg, Köln, Hannover
Anders als die Navigations- und Logistik-Branche hatte die Parking-Industrie in den letzten Jahren nur wenige technische Durchbrüche. Mit 26 Mrd. Euro Jahresumsatz und 569.000 Beschäftigen (European Parking Association) hat die Branche allerdings aus Sicht von EasyPark große Potenziale für Innovationen und Disruptionen.

 

Weitere Informationen: www.easypark.de

12.09.2017