ZTV M
HAV 1700
InfraTech 2017

LED-Leuchtspuren erhöhen Verkehrssicherheit

Die Kennzeichnung von Gefahrenstellen zur optimalen Verkehrsführung bei Dunkelheit ermöglichen autarke Solar-LED-Bodenmarker. Ihr aktives Licht ist auch auf Entfernung bei Verschwenkungen und dergleichen frühzeitig zu erkennen.

Baustelle mit LED-Bodenmarker

Bereits auf Entfernung sind Verschwenkungen bestens erkennbar
Fahrbahnmarkierungen sind bei Dunkelheit nur durch auftreffendes Scheinwerferlicht zu sehen. LED-Bodenmarker ergänzen die Fahrbahnmarkierungen auch bei schlechten Witterungsbedingungen für jeden Verkehrsteilnehmer erkennbar. Auch an Baustellen kann dadurch die Verkehrssicherheit deutlich erhöht werden. Marker mit rotem Warnlicht können als Ergänzung zum Verkehrszeichen „Verbot der Einfahrt“ (VZ 267) oder „Verbot für Fahrzeuge aller Art“ (VZ 250) als Einfahrtsperre installiert werden. Bei getrennten Fahrstreifen können somit Falschfahrten durch sogenannte „Geisterfahrer“ vermieden werden. Bei Tageslicht erfolgt die Aufladung über Solarzellen Die lediglich 8 mm hohen LEDBodenmarker sind wasserdicht (IP 68) und haben eine rutschhemmende genoppte Oberfläche von 10 x 13,5 cm. Die Anbringung ist flchenbündig auf der Fahrbahn oder auf Bordsteinen, sowie seitlich oder oberhalb an Stahl- und Betonschutzwänden möglich. Bei Tageslicht erfolgt die Aufladung über Solarzellen für umweltfreundlichen CO2-neutralen Betrieb während der Dunkelheit. Das Unternehmen HASPO vertreibt Solar-LEDTechnik aus den Entwicklungen des bundesweit tätigen und als „Motor für Verkehrstechnik“ bezeichneten Dienstleisters B.A.S. Verkehrstechnik AG. Weitere innovative Produkte können die Sicherheit im Straßenverkehr erheblich erhöhen.



13.11.2017