Mobile Schutzwände

Erfolgreich getestet auf die Aufhaltestufe H1 und den Wirkungsbereich W6

Die mobile Schutzwand ProTec 100 hält auch größeren Anprallwinkeln und höheren Geschwindigkeiten stand, als in den Mindestanforderungen verlangt wird

Mobile Schutzwände in Baustellenbereichen erhöhen deutlich die Verkehrssicherheit. Ihr Aufhaltevermögen schützt Verkehrsteilnehmer vor dem Abkommen von der Fahrbahn in den Gegenverkehr und sorgt ebenso für ein sicheres Arbeiten im Baustellenbereich. Durch das steigende Verkehrsaufkommen ist es wichtig, bestehende Schutzwände zu optimieren und an neue Gegebenheiten anzupassen. Gerade bei den steigenden Schwerverkehrsanteilen auf Bundesfernstraßen ist zudem wichtig, dass die eingesetzten Systeme nicht nur die geforderten Mindestansprüche wie z. B. T3/W2 erfüllen, sondern auch größeren Anprallwinkeln und höheren Geschwindigkeiten im Notfall standhalten.

Die mobile Schutzwand ProTec 100 von Berghaus Verkehrstechnik wurde erfolgreich auf die Aufhaltestufe H1 und den Wirkungsbereich W6 getestet. Bei der genormten Anprallprüfung wurde die mobile Schutzwand mit einem Lkw (70 km/h im 15°-Winkel) und mit einem Pkw (100 km/h im 20°-Winkel) gemäß den Vorgaben der DIN EN 1317 angefahren. Bereits 2011 wurde die mobile Schutzwand durch die BASt für die Aufhaltestufen T1 und T3 freigegeben, dieses wird jetzt um die höhere Aufhaltestufe H1 erweitert.

Weitere Informationen: www.berghaus-verkehrstechnik.de

3.07.2019