A 281

A 281 Baubeginn „Eckverbindung“

Ausbauende der A 281: Ein einmaliger Zustand

Im Südwesten der Hansestadt Bremen klafft in der Bundesautobahn A 281 zwischen dem bisherigen Ausbauende am Neuenlander Ring und dem vierstreifigen „Autobahnzubringer Arsten“ im Zuge der B 6n eine rund zwei Kilometer lange Lücke.

Am 3. Dezember 2020 setzten Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, sowie Dr. Maike Schaefer, Bremens Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau den symbolischen ersten Spatenstich.

Vom Schlussstück der A 281 erhofft man sich spürbare Verkehrsentlastungen für das Bremer Straßennetz und das Bremer Kreuz. Es sind aufwendige Tunnel- und Trogbauwerke, sowie umfangreichste Emissionsschutzmaßnahmen zur Verbesserung der Luft – und Wohnqualität in den anliegenden Stadtteilen notwendig. Die innerörtliche Neuenlander Straße ist derzeit mit mehr als 50.000 Kraftfahrzeugen pro Tag (davon circa 17 Prozent Schwerverkehrsanteil) belastet.

Die anderen Abschnitte der A 281 sind unter Verkehr bzw. in Bau (Wesertunnel).

 

Weitere Informationen: https://www.senatspressestelle.bremen.de/sixcms/media.php/13/20201202_Brosch%FCre_A281_Web8.pdf

 

Autor: Frank G. Buchhold

26.01.2021